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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bezeichnend für die Stuttgarter Torflaute ist auch, dass der VfB-Torjäger Mario Gomez inzwischen seit 490 Minuten – also über fünf Spiele – auf einen Treffer wartet.  <p> Was zu Beginn der Saison gegen qualitativ schwächere Gegner noch bestens klappte — wie beim 3:0 in Wolfsburg, beim 5:0 gegen Köln oder auch beim 6:1 gegen Gladbach — funktionierte gegen qualitativ europäische Top-Mannschaften wie Tottenham und Real dann aber nicht mehr.  <p>  Insgesamt mussten die Kraichgauer in den letzten elf Spielen gegen die Berliner nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Jene Pleite fiel dann allerdings recht deutlich aus. <p> „Eine Niederlage schmerzt grundsätzlich immer, wir wollten hier etwas mitzunehmen“, sagte VfB-Mittelfeldspieler Dennis Aogo. „Leider sind wir durch eine Standardsituation, in der wir pennen, in Rückstand geraten.“ <p>  Video: 125 Jahre VfB Stuttgart – die Geschichte eines Traditions-Klubs. (Quelle: YouTube/Korber Treff)  </pre>


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<pre>„Wir haben gegen Darmstadt, Mainz und jetzt Augsburg zu Hause nicht gewonnen, das ist eindeutig.“  <p> Entsprechende Zweifel muss schon die Tatsache schüren, dass Bayer auch gegen die Rautenträger nur äußerst sparsam Glanz versprühte; nach einem uninspirierten Auftakt bogen die Hausherren lediglich dank eines irgendwie zufällig anmutenden Doppelschlags auf die Siegerstraße ein.  <p>  Innenverteidiger Willi Orban lobt: „Es ist enorm, wie stark schon unsere vorderste Reihe gegen den Ball arbeitet. Sie stört die Gegner ganz früh im Spielaufbau, zwingt sie zu Fehlern. Das macht es für uns hinten deutlich einfacher.“ <p> – Benedikt Höwedes hatte sich auch beim verdienten Sieg in Wolfsburg als königsblauer Turm in der Schlacht erwiesen. <p>  Umgehende Abhilfe könnte jedoch freilich ein kleiner Paukenschlag im Kraichgau besorgen, der mit Blick auf die schon seit Wochen wankelmütig agierenden Gastgeber auch noch nicht einmal als gänzlich abwegig erscheint.  </pre> 


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<pre> Mario Gomez trifft am laufenden Band – doch die Treffsicherheit des Nationalspielers brachte seinem Arbeitgeber VfL Wolfsburg im Laufe der Englischen Woche gerade mal ein mickriges Pünktchen ein.  <p> Die Bremer sollten somit mit einer vergleichsweise breiten Brust bei einer Mannschaft erscheinen, die nach wie vor zu den heimschwächsten Teams der Liga zu zählen ist; in der Heimtabelle hatte der VfL Wolfsburg noch vor knapp zwei Wochen die rote Laterne in Besitz.  <p>  Es bleibt die Erkenntnis, dass es zurzeit einfach nicht klappt für Bremen, eine Führung über die Zeit zu bringen, wie schon das 1:2 zuhause gegen den FC Augsburg gezeigt hat. Zusammen mit den beiden Abreibungen auswärts in München und Mönchengladbach ergibt das einen frustrierenden letzten Platz in der Tabelle, ohne einen einzigen Punkt. <p>  „Nach der Niederlage in Dresden war es nicht unbedingt zu erwarten, dass es so gut laufen würde“, gesteht Hasenhüttl. <p>  Trotz der in der ersten Halbzeit durchaus guten defensiven Leistung der Brustringträger, fiel das Resümee von Wolf nach der Partie eher negativ aus: „Wir haben verloren, deswegen habe ich keine Lust, mich hier hinzustellen und zu sagen: â€šDas und das war gut.â€˜“  </pre>


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<pre> Von Hannover 96 wird das große Bangen nach unserer Prognose darüber hinaus sogar noch in den Relegationsspielen fortgesetzt — da wir ernsthafte Zweifel an einem erfolgreichen Neustart unter Michael Frontzeck hegen, kommt das Team mutmaßlich noch nicht einmal ganz an das überschaubare Niveau des Vorjahres heran.  <p> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die Partie gegen Schalke eine ganz enge Angelegenheit wird. Der VfB hat allerdings seit vielen, vielen Monaten mit seiner Heimschwäche zu kämpfen. In der vergangenen Saison holte nur Absteiger Paderborn vor eigenem Publikum noch weniger Punkte als die Schwaben.   <p> Das jüngste 0:1 gegen Augsburg war bereits das dritte Spiel in Serie, in dem die Geißböcke es verbsäumten, einen Treffer zu markieren. Seit dem überragenden 3:0-Erfolg über Schalke am 8. Spieltag sollte Trainer Peter Stöger überhaupt nur noch ein einziges Mal über Tore seiner Mannschaft jubeln dürfen: im Derby gegen Bayer Leverkusen. Dabei mangelte es nicht immer automatisch an Einschussgelegenheiten. <p>  Im Gegensatz zu den schwächelnden Westfalen kann die Werkself schließlich auf einen extrem stabilen Lauf verweisen; dank zehn zuletzt ungeschlagen absolvierten Pflichtspielen liegt die letzte Niederlage der Rheinländer bereits gute zweieinhalb Monate zurück.  <p> Selbst ein Punktgewinn scheint für die Schwaben gegen Werder momentan außer Reichweite.  </pre>


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<pre> Wichtiger noch ist jedoch ohnehin das zurückeroberte Gefühl dafür, dass sich das zuletzt regelmäßig in heftigen Krisen durchgeschüttelte Team tatsächlich noch immer nach den Sternen strecken kann.  <p> Selbst in diesen vergleichsweise dominant bestrittenen Partien haben es die Knappen mit dem offensiven Engagement aber freilich nicht übertrieben; dass der momentane 12-Punkte-Lauf auf gerade einmal sechs Torerfolgen beruht, weist Schalke als das Effizienz-Monster der Liga aus.  <p>  Hertha-Manager Michael Preetz sieht seine Mannschaft sogar in der Außenseiterrolle: „Werder ist die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Da sind wir sicher nicht der Favorit.“ Ã„hnlich sehen es auch die Wettanbieter. <p>  Dass jedoch selbst die besten Gelegenheiten wirkungslos verpufften, setzt die Stuttgarter auf der Zielgerade durchaus unter Druck. Immerhin muss nun gegen deutlich stärkere Gegner gepunktet werden, um zur Winterpause nicht schon wieder mit einem Bein in der Liga zu stehen.  <p> Am vergangenen Spieltag gab es für die Frankfurter zu Hause ein 0:0 gegen Hoffenheim – in einem Spiel, in dem erfolgreicher gegen den Gegner als gegen den Ball getreten wurde.  </pre>


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